Steering Committee

– RheMIT gemeinsam weiterentwickeln  –

Eine zuverlässige Erhebung von Versorgungsdaten ist ein gemeinsames Anliegen in der Rheumatologie, um Transparenz über die rheumatologische Versorgung in Deutschland zu schaffen und Erkenntnisse im Rahmen von Projekten zu gewinnen. RheMIT wird deshalb auch anderen Institutionen mit Bezug zur Rheumatologie zur Verfügung gestellt und kann gegebenenfalls nach deren Anforderungen angepasst werden. Dies ermöglicht eine breitere Umsetzung von Studien und Projekten, da eine Doppeldokumentation vermieden werden kann. Denn die einmal erhobenen Daten können mit Zustimmung des Patienten in mehrere Projekte einfließen. So wurde RheMIT beispielsweise bereits um die Kerndokumentation des Deutschen Rheumaforschungszentrums und die Dokumentation der RHADAR Gruppe ergänzt. Die Kinder-Kerndokumentation befindet sich im Prozess der Integration.

Um die Anforderungen der verschiedenen Parteien zu harmonisieren und auf eine bestmögliche Benutzerfreundlichkeit hinzuwirken, wurde ein Steering Committee zur Initiierung, Planung und Koordinierung der Entwicklung von Softwarekomponenten gebildet.  Ziel des Steering Committee ist es, neben der Abbildung des Bedarfs und der Rahmenbedingungen der täglichen rheumatologischen Versorgung sowie der Versorgungsforschung, eine konsolidierte Auftragserteilung zu gewährleisten und Aufträge zur Fortentwicklung von RheMIT zu priorisieren. 

Auch für Dritte ist es möglich, Erweiterungen für RheMIT anzufordern. Dies kann z.B. die Integration regionaler Projekte oder Erhebungen von Forschungsverbünde, sowie auch die Erweiterung des Fragebogenspektrums betreffen. Ebenso ist die Anbindung von in der Rheumatologie genutzter Software von Drittanbietern möglich.

Auch über die Umsetzung und Priorisierung dieser Anforderungen in RheMIT berät das Steering Committee.  

 

Sie möchten eine Erweiterung für RheMIT anfragen?

Dann füllen Sie dieses unverbindliche Formular aus und senden es an it@bdrh-service.de.

 Auch bei Fragen zum Prozess oder Interesse an einer Zusammenarbeit kontaktieren Sie uns gerne unter it@bdrh-service.de

Informationen zur Umsetzung extern beauftragter Erweiterungen

 

Erweiterungen der Software RheMIT

Die Auftraggebenden tragen die Kosten der Entwicklung und erhalten dafür ein auf drei Jahren befristetes exklusives Nutzungsrecht der beauftragten Softwarekomponenten bzw. die Befugnis, zu entscheiden, wer zur Nutzung berechtigt ist. Haben die in Auftrag gegebenen Softwarekomponenten einen allgemeinen Nutzen für weitere oder alle RheMIT Nutzer, stimmt das Steering Committee mit dem Auftraggebenden ab, ob die Softwareerweiterungen unter Kostenteilung allen RheMIT Nutzern zur Verfügung gestellt werden sollen. Der ausführliche Prozess für externe Erweiterungen von RheMIT ist hier beschrieben.  

Sie möchten eine Erweiterung für RheMIT anfragen? Dann füllen Sie dieses unverbindliche Formular aus und senden es an it@bdrh-service.de 

Auch bei Fragen zum Prozess oder Interesse an einer Zusammenarbeit kontaktieren Sie uns gerne unter it@bdrh-service.de

Anbindung rheumatologischer Software von Drittanbietern

Für die Anbindung von Drittanwendungen an RheMIT wird eine standardisierte bidirektionale Schnittstelle angeboten. In Ausnahmefällen können individuelle Schnittstellen, standardmäßig im JSON Format, konzipiert und implementiert werden.  

Für die Anbindung einer Drittanwendung über die RheMIT Schnittstelle wird eine Lizenzgebühr erhoben. Darin ist ein Basissupport enthalten, eine ausführliche Beratung oder weitergehender Support können kostenpflichtig vereinbart werden. Für die Dauer der Entwicklung wird ein Entwicklertoken vergeben. Für individuelle Schnittstellen sind die Kosten für die Umsetzung und Tests der Schnittstelle in RheMIT, sowie ggf. anfallender Support auf Grund der Drittanwendung von den Antragstellenden zu tragen. Für die Administration des BDRh und der BDRh Service GmbH fällt abhängig von der Komplexität eine Bearbeitungspauschale an. Außerdem eine jährliche Pauschale, sollten laufende Aufwände absehbar sein.  

Es gelten die Nutzungsbedingungen und Kriterien für die Anbindung von Drittanwendungen an RheMIT. 

Sie möchten eine Anwendung an RheMIT anbinden? Dann füllen Sie dieses unverbindliche Formular aus und senden Sie Ihre Anfrage an it@bdrh-service.de. Die BDRh Service GmbH prüft in Abstimmung mit dem Steering Committee die Zulässigkeit der Anwendung.  

Die Umsetzung individueller Anbindungen funktioniert nach dem Prinzip „first come, first serve“ (Eingang der Kostenübernahmezusicherung). Die Beauftragung erfolgt erst nach Kostenübernahmezusicherung der Antragstellenden. Sollten Rheumatolog:innen oder Mitglieder des Steering Committee ein Interesse an der Anbindung haben, kann auch eine Kostenteilung vereinbart werden. Über angebundene Anwendungen informiert die BDRh Service GmbH auf ihrer Website.

Unsere Partner

RheMIT basiert ganz wesentlich auf unseren zuverlässigen und innovativen Partnern.
Mit dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum entwickeln wir RheMIT kontinuierlich weiter.